11/2012

Inhalt

  • Diesen Monat neu: Arbeiten Sie nach klaren Prioritäten
  • Aufgelesen: Die Geschichte vom Brunnenfrosch
  • Neue Homepage: Weniger ist mehr!

Diesen Monat neu: Arbeiten Sie nach klaren Prioritäten

Sie kennen es: Täglich ist eine Fülle von selbst gestellten und von außen kommenden Aufgaben zu bewältigen. Wenn Sie nicht aufpassen droht die Gefahr, dass Sie sich verzetteln und die Übersicht verlieren. Damit Sie gar nicht erst in dieses Hamsterrad hineingeraten, sollten Sie ihren Arbeitstag konsequent planen, und berücksichtigen Sie dabei Ihren Biorythmus – Ihre Leistungskurve.

  1. Machen Sie einen Tagesplan. Definieren Sie ihre „big points“, die an diesem Tag unbedingt zu erledigen sind, egal wie spät es wird.
  2. Legen Sie eine Reihenfolge für das Abarbeiten dieser „big points“ fest. Jetzt sehen Sie, wo Sie sich stören lassen können und wo ein höfliches aber bestimmtes „Nein – jetzt nicht“ angebracht ist. Bieten Sie Alternativen an.
  3. Planen Sie ausreichend Zeit für Ihre „big points“ ein nach dem bekannten Motto von Joseph Murphy: „Man braucht immer länger als man glaubt.“
  4. Lassen Sie Zeitreserven in Ihrem Tagesplan – planen Sie je nach Aufgabengebiet nicht mehr als 40 bis 60 % des Tages aus.
  5. Delegieren Sie konsequent an diejenigen Stellen, die diese Aufgaben zu erledigen haben. Prüfen Sie bei der Planung was Sie selbst zu erledigen haben, und was können/sollten Mitarbeiter übernehmen? Durchführungs-, Routine- und Verwaltungsarbeiten lassen sich am einfachsten delegieren.
  6. Die „großen Brocken“ zuerst! Nichts verschafft einem so viel Schwung und Motivation wie das Erledigen von „big points!“
  7. Gehen Sie systematisch vor. Befassen Sie sich nicht gleichzeitig mit mehreren Aufgaben, sondern erledigen Sie konsequent eins nach dem anderen.

Wenn Sie auf diese Weise die aussichtsreichsten und wichtigsten Aufgaben auswählen und erledigen, werden Sie selbst umfangreiche Tagespläne ruhig und gelassen angehen.

PS: Wann haben Sie das letzte Mal nach Feierabend mit Ihren Kindern gespielt?

Aufgelesen

Die Geschichte vom Brunnenfrosch und vom Meeresfrosch

Ein Frosch hatte sein Leben lang in einem Brunnen gewohnt. Eines Tages sah er zu seinem Erstaunen einen anderen Frosch. „Woher kommst du?“ fragte er. „Aus dem Meer, dort lebe ich“, sagte der andere. „Wie ist das Meer? Ist es so groß wie mein Brunnen?“ Der Meeresfrosch lachte: „Das ist nicht zu vergleichen“, sagte er.

Der Brunnenfrosch tat so, als sei er daran interessiert, was sein Besucher über das Meer zu berichten habe. Aber er dachte: „Unter all den Lügnern, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe, ist dieser hier zweifellos der größte und unverschämteste.“?

Antonio de Mello
Der Dieb im Wahrheitsladen

Und was tun Sie, wenn Sie wieder einmal einem Brunnenfrosch begegnen?

Neue Homepage: Weniger ist mehr!

Der folgende Link hilft weiter: http://www.morat-akademie.de

Über konstruktive Kommentare freue mich mich besonders!

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