Ausgabe 06/2011

Inhalt

  • Diesen Monat neu: Projektmanagement mit Outlook und Inloox
  • Aufgelesen: Johannes Kepler
  • Aktuell: neue Buchempfehlung

Diesen Monat neu: Outlook und Inloox

Microsoft Outlook ist ein gutes Instrument, um Kopf und Schreibtisch frei zu bekommen. Besonders, wenn man sich angewöhnt hat, Termine, Aufgaben und to-do’s gleichzeitig auf einem Bildschirm zu verwalten, macht sich Klarheit durch Ordnung und Übersicht breit.
Für das Verwalten von Projekten und deren Abläufe ist Outlook aber nicht geeignet! Nun gibt es ein „Add-on“, welches im direkten Zusammenwirken mit Outlook eine wunderbare Hilfe für das Alltagsgeschäft darstellt.

Vorteil: Sie müssen keine neue Software erlernen, denn Inloox wird fest in Outlook eingebunden.

  • Der Projektleiter kann seine Kontakte ins Projekt mit einbeziehen.
  • Für die Ressourcenübersicht liest die Software die Frei-/Gebucht-Informationen der Beteiligten aus deren Terminkalendern aus dem Exchange-Server aus.
  • In der Übersicht hat der Projektleiter damit im Blick, welche Mitarbeitenden für weitere Aufgaben Zeit haben und wer entlastet werden muss.
  • Als Grund-Funktion stellt die Software dem Projektverantwortlichen die Gantt-Planung, Vorgangs- und Zeiterfassung, das Projekt-Controlling sowie die Projekt-Auswertung mit Hilfe eines Bericht-Generators bereit.

Während der Projekt-Laufzeit spielt Inloox eine weitere Stärke aus, denn Teammitglieder übernehmen relevante Informationen per Mausklick ins eigene Outlook, wenn sich Projektdaten ändern. Anhand spezieller Inloox-Aufgaben, die Projektbeteiligte als erledigt markieren, erfährt der Projektleiter sofort, wenn ein Task beendet ist. So hält er den Projektplan immer auf dem neuesten Stand.

Ein kurzes Video mit Darstellung der Funktionen finden Sie hier:

www.morat-akademie.de/projektmanagement-mit-inloox


Aufgelesen

Hundert kleine Freuden
sind tausend Mal mehr wert
als eine große.

Johannes Kepler, 1572-1630
Begründer der modernen Naturwissenschaften


Aktuell: neue Buchempfehlung

David Allen, So kriege ich alles in den Griff

Voller Kopf denkt nicht gern : Raus aus dem Kopf mit den Projekten, Aufgaben und Terminen, rauf auf den Zettel (noch besser: ins Outlook). Und zwar restlos alles! Denn alles, was wir im Kopf haben, hindert uns daran, unsere eigentliche Arbeit mit Spaß und Effektivität zu tun.

Genau so wichtig: Es geht nicht darum, Prioritäten richtig zu setzen, denn auch die kleinen Arbeiten (zig E-Mails, aufräumen etc.) müssen getan werden, um den Kanal frei zu machen. „Je größer der Kanal, desto besser der Durchfluss" so Allen über Arbeitsproduktivität.
In seinem Hauptwerk "Getting things done“ - Wie ich die Dinge geregelt kriege" hat Allen dafür ein regelrechtes System entwickelt. In diesem Buch hat er nun Tipps zusammengefasst, die er als Newsletter-Ratgeber verschickt hat. Vorteil gegenüber dem ersten Buch: Er streift viele Fragen, mit denen man im Büro- und Lebensalltag konfrontiert ist und schafft damit viele Zugänge, das eigene "Ordnungsverhalten" zu überdenken.

Meine Empfehlung, weil David Allen eine grundlegende Methode entwickelt hat, das ganze Zeug vom Tisch zu bekommen, ohne - wie viele andere "Selbstmanager" - gleich mit der ganz großen Nummer zu kommen ("Du musst dein Leben ändern!").

Piper-Verlag, EUR 9,95

Hier geht’s zur Bestellmöglichkeit:

www.morat-akademie.de/buchempfehlung

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