Ausgabe 04/2012

 Inhalt

  • Diesen Monat neu: Persönliche Stabilität
  • Aufgelesen: Hans Christian Andersen
  • Aktuell: neuer Download
  • Diesen Monat neu:

Persönliche Stabilität – sorgen Sie dafür, dass es Ihnen gut geht

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie es um Ihre Resilienz steht? Resilienz meint psychische Widerstandsfähigkeit. Also: Wie viel Gegenwind verkraften Sie privat und/oder beruflich? Ihr persönliches Wohlbefinden wird aus zwei Quellen gespeist: Aus Ihrer körperlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie aus Ihrer mentalen Stabilität. Lassen Sie beide Quellen reichlich sprudeln!

Gehen Sie also pfleglich mit Ihrem Körper um. Sie kennen die alte Leier: Gesunde Ernährung (was immer das für jeden Einzelnen bedeuten mag), ausreichend Bewegung (also: runter vom Sofa und raus an die frische Luft – wenigstens drei Mal pro Woche eine halbe Stunde) und gelegentliche Eigenzeiten. Das meint Zeiten, in denen Sie nur für sich selbst da sind. Nicht für die Familie, nicht für den Verein usw.

Aber Achtung: genügend soziale Kontakte (Familie, Freunde, Arbeitskollegen) sind wichtig für Ihr mentales Wohlbefinden, denn dort erfahren Sie Freundschaft, Liebe, Zuneigung, Vertrauen und Anerkennung.

Doch auch durch eine pro-aktive und bewusste Gestaltung Ihres Arbeitsalltages können Sie viel für Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden tun. Wichtigste Empfehlung: Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Leben ausschließlich von Anspannung – also von Aufgaben und Pflichtbewusstsein diktiert wird. Nehmen Sie Auszeiten, und sorgen Sie so für ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben.

Verplanen Sie aber nicht jede freie Minute Ihrer „freien Zeit“, sondern lassen Sie ausreichend Luft für ungeplante, spontane Aktivitäten – was immer das bei Ihnen sein mag. Überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Nichtstun: Trauen Sie sich, einmal sich ungesteuert treiben zu lassen. Genießen Sie es, zwischendurch auch einmal bewusst „faul“ zu sein, um Ihren Akku wieder aufzuladen.

Aufgelesen

Leben ist nicht genug,
sagte der Schmetterling.

Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume
gehören dazu.

Hans Christian Andersen,
1805-1875, dänischer Dichter und Schriftsteller

Aktuell

Neuer Download:
Was Menschen kurz vor ihrem Tod bereuen

Passend zum Einleitungstext findet sich eine Zusammenstellung über Dinge, die Sterbende anders machen würden, wenn sie noch einmal leben dürften. Nachdenklichkeit ist ausgesprochen erwünscht!

http://www.morat-akademie.de/files/4_Gruende.pdf

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