Ausgabe 03/2011

Inhalt

  • Diesen Monat neu: Auch für die elektronische Post gelten Regeln
  • Aufgelesen: Weisheit aus Nepal
  • Aktuell: neuer Download

Diesen Monat neu: Auch für die elektronische Post gelten Regeln

unzählige E-Mails landen jeden Tag in den elektronischen Postfächern der Unternehmen. Viele davon sind in Stil und Form so schlecht, dass niemand sie per Post verschicken würde.

„Früher waren im Internet alle per Du, aber das ändert sich. Gerade beim offiziellen Gebrauch der virtuellen Post gebe es keinen Unterschied mehr zu den Konventionen im konventionellen Briefverkehr“ sagt Martina Dressel, Autorin des „E-Mail-Knigge“ aus Dresden.

Wert gelegt wird auf Rechtschreibung, einen vernünftigen Satzbau und Ton, Kommata und Interpunktion. Auch Gliederungen seien bei längeren Mails unverzichtbar. Abkürzungen sind ein Problem: „Wenn man sicher ist, dass der Empfänger Abkürzungen, Fachtermini oder Fremdwörter versteht, kann man sie benutzen“, erklärt Martina Dressel. Sonst gilt: Lieber weglassen!

Die eine Sache ist, was in den Mails steht – die andere, was angehängt wurde. Große Attachments sollte man nur nach Vereinbarung anhängen. In manchen Unternehmen ist das Öffnen von Anhängen untersagt, andere unterbinden bestimmte Formate oder lassen nur reduzierte Dateigrößen ins System.

Gern gesehen – weil sicher – sind hingegen Unterlagen im PDF-Format. Sie sind nicht virenanfällig und verkleinern die Datenmengen.


Aufgelesen

Wem nichts zu schwer ist,
dem gelingt alles.

Weisheit aus Nepal


Aktuell:

Neuer Download „10 Gebote für den rationellen Umgang mit E-Mails“

Passend zum heutigen Thema habe ich Erkenntnisse der zurückliegenden Diskussionen innerhalb meiner Seminare als Download zusammengefasst.

Näheres finden Sie hier:
http://www.morat-akademie.de/files/E-Mails_D.pdf

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