Ausgabe 02/2010

Newsletter Nr. 91 - Ausgabe 02/2010


Inhalt

  • Diesen Monat neu: Delegieren - aber richtig!
  • Aufgelesen: Weisheit aus Japan
  • Aktuell: persönliche Jahresplanung 2010

Diesen Monat neu: Delegieren - aber richtig!

Wie viel trauen Sie ihren Mitarbeitern zu? Vertrauen spielt hier eine große Rolle! Dabei bewegen Sie sich in einem Spannungsfeld: 

  • überwachen Sie zu viel und zu oft, fühlen sich die Mitarbeitenden gegängelt und verlieren Motivation (= Demotivation) 
  • überwachen Sie zu wenig, fühlen sich die Mitarbeitenden alleine gelassen und unsicher

Welches das richtige Maß an Überwachung ist hängt davon ab, wie komplex und wichtig die Aufgabe ist, und welche Kompetenzen und Erfahrungen der Mitarbeiter mitbringt. Aufgaben, welche Sie delegiert haben, sollten Sie regelmäßig überprüfen. Halten Sie alle delegierten Aufgaben fest. Suchen Sie das Gespräch mit den Mitarbeitern zu den gemeinsam vereinbarten Zeitpunkten (Statusmeldung).

Zwischenbericht und Meilensteine

Der Mitarbeiter berichtet, wie weit er mit der Aufgabe gekommen ist, welche Ergebnisse bereits sichtbar sind, und wo es zu Schwierigkeiten gekommen ist. Diese Probleme sollten Sie gemeinsam besprechen und zu klären versuchen. Gelegentlich werden Sie an solchen Stellen nicht um eine Hilfestellung herum kommen. Versetzen Sie den Mitarbeiter in den Stand, dass die Aufgabe erfüllt werden kann. Lassen Sie keinesfalls Rückdelegation zu!

Beurteilung der Ergebnisse

Wie das Delegieren funktioniert hat, zeigt sich am Endergebnis. Entspricht es Ihren Erwartungen und dem, was Sie vereinbart haben? Bedanken Sie sich und besprechen Sie die Qualität. Was ist gut, und was entspricht nicht Ihren Erwartungen? Was passiert, wenn das Ergebnis überhaupt nicht stimmt?

Jetzt zeigt sich, wie gut Sie mit Konfliktsituationen umgehen können. Retten Sie, was zu retten ist! War der Auftrag klar und unmissverständlich formuliert? Stand ausreichend Zeit zur Verfügung? Wie stimmig war das Verhältnis zwischen Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung (= Prinzip AKV)?

Wichtig ist, dass im Gespräch mit dem Mitarbeiter geklärt wird, woran es lag: Fehlte es am Können oder am Wollen?


Aufgelesen

Der Tag,
an dem Du einen Entschluss fasst,
ist ein Glückstag.
Weisheit aus Japan


Aktuell

Persönliche Jahresplanung
Haben Sie für 2010 schon geklärt, was privat und beruflich ansteht? Wie lautet Ihr Motto für das gerade begonnene Jahr? Welches sind die "big points" für 2010?
Wenn nein, dann wird es jetzt allerhöchste Zeit! Ohne klare Ziele keine Motivation! Also: Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, und nutzen Sie den Formularsatz unter folgendem Download: http://www.morat-akademie.de/download_l
Überprüfen Sie vor oder nach den Sommerferien wo Sie stehen, und ob es Korrekturbedarf gibt.

Ich wünsche Ihnen viel Mut und ausreichend Kraft!
 

 


 

Weitere Informationen

Es gibt noch viele weitere interessante Informationen bei der Morat-Akademie – besuchen Sie uns!

http://www.morat-akademie.de

Ich freue mich, wenn Sie mich weiter empfehlen.
Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie bitte:

mailto:service@morat-akademie.de

 


 

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